Gut abgesichert trotz Hagelschäden

Unwetter hinterlässt Spuren

Die Unwetter der letzten Tage sind über das Land gezogen und haben erheblichen Schaden hinterlassen. Überflutete Straßen, Gärten und vollgelaufene Keller gehörten ebenso zum Straßenbild wie zerschossene Autofensterscheiben und umherliegendes geäst.

Unter anderem sind auch einige der ansonsten robust gebauten Photovoltaikanlagen betroffen, die den tennisballgroßen Hagelkörnern nicht standgehalten haben.

Am Tag nach den turbulenten Ereignissen in der Harz- und Vorharzregion haben sich viele Solaranlagenbetreiber bei der Ostharzer Volksbank eG gemeldet, da Ihre Anlagen einen Schaden durch die Hagelkörner erlitten haben. Oft gab es Unsicherheiten darüber, welche Schritte nun eingeleitet werden müssen.

Wie bei jedem Sachschaden sollte als erstes das Versicherungsunternehmen über den Schaden informiert werden. Im zweiten Schritt das Montageunternehmen sowie die finanzierende Bank, empfiehlt Rayk Lampe, Spezialist für erneuerbare Energien im Haus der Ostharzer Volksbank eG.

Was viele Photovoltaikbetreiber jedoch nicht wissen ist, dass nicht nur der materielle Schaden durch Versicherung abgedeckt werden kann, sondern auch der entgangene Stromertrag.

Die R+V - Versicherung zeichnet sich dadurch aus, dass Sie auf einen zeitlichen Selbstbehalt für die Erträge verzichtet. Jede entgangene kWh kommt so dem Versicherten zugute. Der Ertragsausfall kann dabei durch eine Dokumentation der eigene Erträge oder die der "Photvoltaik-Nachbarn" nachgewiesen werden.

Der Trend „mit dem Dach Geld zu verdienen“ bewegt seit Jahren viele Hausbesitzer zum Kauf einer Photovoltaikanlage. Wer diese Versicherungstipps beachtet, kann dem nächsten Unwetter gelassen entgegen sehen, so Rayk Lampe.