Bank im Zeichen der Zeit

Ostharzer Volksbank eG beschreitet neue Wege bei der Geldanlage

Bankenregulierung, Bürokratie und historisch niedrige Leitzinsen veranlassen Banken zum Umdenken. Aktuell besinnen sich Großbanken zur Nachhaltigkeit und Nähe zum Mittelstand. Werte, für die Regionalbanken seit jeher einstehen.

Einen neuen Weg schlägt dabei die Ostharzer Volksbank ein. Bei der Auftaktveranstaltung „Zeit ist Gold“ im Seminar-und Tagungshotel Spiegelsberge in Halberstadt zeigte die Regionalbank etwa 40 geladenen Gästen auf, was eine gute Geldanlagestrategie ausmacht. Eigengenutzte Immobilien, Grundstücke, Aktien, Edelmetalle und Rohstoffe sind bereits etabliert. Ergänzt wird das Angebot künftig durch Ostsee- und Renditeimmobilien sowie edlen Zeitmessern einer Uhrenmanufaktur aus Kalbe (Sachsen-Anhalt).

Kunsthandwerk als Währung

„Wir laufen keinen Geldanlagetrends hinterher, wir setzen sie. Neben den klassischen Geldanlagen haben wir bereits frühzeitig begonnen, Sachwerte wie Edelmetalle zu etablieren.“ – So Bernd Grund Vorstand der Ostharzer Volksbank eG. “ Bisheriger Höhepunkt war die Eröffnung einer sachwertorientierten Geschäftsstelle (Geld – Gold – Immobilien) im Jahr 2010. „Nun ist es an der Zeit das Angebot weiter auszubauen. Auf der Suche nach zeitgemäßen Geldanlagen sind wir auf D. Dornblüth und Sohn aufmerksam geworden, eine Uhrenmanufaktur mit 50 jähriger Tradition, die auf dem Markt namenhafter Hersteller mitmischt.“ Als erstes regionales Finanzinstitut bietet die Ostharzer Volksbank eG künftig handgefertigte Uhren aus Sachsen-Anhalt an.

Qualität die für sich spricht

So wird das kürzlich vorgestellte und hausintern entwickelte Uhrwerk Q-2010 zu 95% in der Manufaktur D. Dornblüth & Sohn selbst gefertigt. Jede einzelne Uhr wird nach den individuellen Kundenwünschen gefertigt, was eine derzeitige Lieferzeit von 9 Monaten ausmacht. 120-150 Zeitmesser verlassen das Familienunternehmen jährlich. Entgegen aller Lehrbücher hat die Firma Dornblüth und Sohn sich ohne einen Businessplan am Markt positioniert. Ebenso verzichteten die Inhaber auf Werbeunterstützung. „Unser Aushängeschild ist Exklusivität und Qualität. Wir beobachten regelmäßig, dass Anfragen aus Gebieten kommen, in die wir wenige Monate zuvor ausgeliefert haben. Internet-Forenbeiträge interessierter Liebhaber ergänzen dies - Moderne Mundpropaganda also.“ so der sympathische Handwerksmeister.

„Uhren drängen nicht zur Eile, aber sie mahnen zur Besinnung und zu Muße“

Gleiches gilt für Anleger - Wer eine Uhr als Wertsteigerungsobjekt erwirbt sollte die Zeit für sich arbeiten lassen, denn als kurzfristiges Spekulationsobjekt ist diese ungeeignet. Um signifikante Wertsteigerungen zu erzielen sind fünf bis zehn Jahre die Regel. Wichtig dabei sind nicht nur die Ausstattungsmerkmale vom Uhrwerk bis zum Zeiger, sondern auch Zustand und Anzahl der gefertigten Stücke.

Verborgene Schätze

„Eine zusätzliche Rendite entsteht Liebhabern aus der Erhöhung der Lebensqualität“ so Grund. Sammler sind in einigen Fällen daher bereit, ein vielfaches des Schätzpreises für das Objekt der Begierde zu bezahlen. So erzielte eine Uhr des Herstellers Patek Philippe vor einigen Jahren statt der geschätzten 200.000 Euro insgesamt 1.3 Mio. Euro. Wer nicht auf einen Glücksfund warten möchte, kann ab sofort die edlen Zeitmesser bei der Ostharzer Volksbank eG in Halberstadt bestaunen und bestellen.