Tag der Entscheidung

Am 20. August tagte die Jury der „Sterne des Sports“

Viele Sportvereine aus unserer Umgebung haben ihre Bewerbung um den Oscar des Breitensports eingereicht. Die lokale Jury stand jetzt vor der schwierigen Aufgabe, den Verein mit dem besten gesellschaftlichen Engagement zu finden und den Bronzesieger der „Sterne des Sports“ 2013 zu küren.

Der Wettbewerb um den „Große Stern des Sports“ in Bronze ist mit einem Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro dotiert und wird durch die Ostharzer Volksbank zum dritten Mal ausgetragen.

Prominente Persönlichkeiten aus dem Harzkreis und der Umgebung sind Teil der Jury der „Sterne des Sports“. So hat in diesem Jahr Brocken Benno seinen Wanderstock gegen Bewertungsbogen getauscht und Grit Köhler (Sportlerin des Jahres 2012) ihren Laufschuhen eine Ruhepause gegönnt, um mit Fachkompetenz den Wettbewerb zu unterstützen. Gleichzeitig wird so eine faire Auswahl der Vereine gewährleistet. Die Prominenz der Jury-Mitglieder ist zugleich Ausdruck der öffentlichen Anerkennung für das vielfältige ehrenamtliche Engagement unserer Sportvereine. Aus diesem Grund haben sich auch Detlef Anders (Sportredakteur der MZ), Fait-Florian Banser (Germania Halberstadt) und Stephanie Matysiak (Mitarbeiterin der Ostharzer Volksbank eG) als Jurymitglieder eingebracht.

Wir suchen Sportvereine in unserer Region, die durch gesellschaftliches Engagement überzeugen. Die Bandbreite reicht von besonderen Kinder- und Jugendsportgruppen über Programme zur Integration und Gesundheitsprävention bis hin zu Angeboten für Familien, Senioren und Schulen. Die Sieger werden mit „Sternen des Sports“ in Bronze und attraktiven Geldprämien belohnt. Der Erstplatzierte ist automatisch für die nächste Runde um die „Sterne des Sports“ in Silber auf Landesebene qualifiziert. Höhepunkt und Abschluss des Wettbewerbs ist die Vergabe der „Sterne des Sports“ in Gold. Sie werden im Rahmen einer Galaveranstaltung in Berlin an die Bundessieger überreicht.

Die „Sterne des Sports“ sind eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Volksbanken Raiffeisenbanken. „Der Wettbewerb findet bis in die höchste politische Ebene Anerkennung und Unterstützung“ so Heino Oehring, Vorstand der Ostharzer Volksbank eG. In den vergangenen Jahren haben es sich Bundespräsident und Bundeskanzlerin nicht nehmen lassen, im Wechsel die Bundessieger persönlich auszuzeichnen.