Ein Dankeschön ans Ehrenamt

Harzer Volksbank lädt zu seiner beliebten Vereinsweihnacht ins Harzer Kultur- und Kongresshotel

Volksstimme von Ingolf Geßler - Die vorweihnachtliche Zeit hat die Harzer Volksbank auch in diesem Jahr zum Anlass genommen, sich bei den Vereinen für die ehrenamtliche Arbeit im zu Ende gehenden Jahr zu bedanken. Die beliebte Vereinsweihnacht im Harzer Kultur- und Kongresshotel (HKK) stieß wieder auf sehr große Resonanz.

Feierlich präsentierte sich der Saal des Kultur- und Kongresszentrums Harz bei der Vereinsweihnacht, die passende musikalische Umrahmung lieferte der Rundfuink-Jugendchor des Landesmusikgymnasiums Wernigerode.

Festlich geschmückt und sehr gut gefüllt zeigte sich der Saal im HKK, als Hans-Heinrich Haase-Fricke die zahlreichen Vereine willkommen hieß. „Es ist schön, so viele Vereine begrüßen zu können, und das von A wieAschersleben bis Bad Harzburg. Da ist ein ,z‘ drin“, scherzte er. „Wir haben im Verlauf des vergangenen Jahres 130 Vereine unterstützt, ob bei Trikotsätzen, dem Renovieren oder dem Bau von Sportstätten. In diesen Vereinen engagieren sich Menschen Woche für Woche ehrenamtlich, um Leuten ein zweites Zuhause zu geben, ob im sportlichen, kulturellen oder sozialen Bereich“, so Hans-Heinrich Haase-Fricke in seiner Begrüßung. Die Harzregion erfahre durch diese Unterstützung einen kulturellen Reichtum. „Hierfür ein herzliches Dankeschön.“

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung durch Pianist Hans-Jürgen Eilert.

Es folgte Werbung in eigener Sache. Mit Erfolg wurde auf die „Antriebskampagne“ geblickt und der neue Imagefi lm vorgestellt. Musikalisch ging es weiter. Der Rundfunk-Jugendchor des Landesmusik-Gymnasiums Wernigerode versetzte die Besucher mit Weihnachtsliedern in besinnliche Stimmung. Danach blickte die Harzer Volksbank auf eines ihrer seit Jahren erfolgreichsten Projekte zurück: die „Sterne des Sports“. In einer lockeren Gesprächsrunde berichteten Gerhard Marth vom MTV Brunonia Harlingerode und Astrid Reitmann vom TSV 1893 Langeln, die beide als Sieger auf regionaler Ebene den „Großen Stern des Sports“ in Bronze gewonnen hatten, den Besuchern von ihren erfolgreichen Projekten. Beide hatten sich für den „Silbernen Stern des Sports“ auf Landesebene qualifi ziert, der TSV 1893 Langeln in Sachsen-Anhalt nur knapp den Sieg verpasst.

Losfee Marina Dresch (rechts)verkündet mit Vorstandssprecher Hans-Heinrich Haase-Fricke die Gewinner der iPads.

Einer der Höhepunkt war auch in diesem Jahr die Verlosung der Harzer Volksbank. Sechs Gewinner wurden unter aller anwesenden Vereinen von den Vorständen Hans-Heinrich Haase-Fricke und Heino Oehring sowie Losfee Marina Dresch gezogen. Am Ende konnten sich die TSG Guts-Muths Quedlinburg, der Heimatverein Schwanebeck, der VfB ‘94 Quedlinburg, die Sportjugend Harz, die Nöschenröder Schützengesellschaft und der Rodelclub Blnkenburg über ein neues iPad freuen. Die kurzen Porträts der Vereine und ihrer interessanten Projekte haben gezeigt: Die Losgewinne waren auf jeden Fall gut angelegt. „Wir können das iPad für die Meldungen und Startlisten sehr gut gebrauchen. Es ist toll, was die Harzer Volksbank gerade für die kleinen Vereine leistet“, so Dr. Karin Hüfner, Vereinsvorsitzende des Rodelclubs Blankenburg.

Hans-Heinrich Haase-Fricke

Vorstandssprecher Harzer Volksbank

„Wir freuen uns, dass so viele ehrenamtliche Vereinsvertreter zu unserer Vereinsweihnacht gekommen sind. Wir möchten uns bei ihnen für ihren großen Einsatz in den zurückliegenden Monaten bedanken und wünschen ein paar besinnliche und gemütliche Stunden in der Vorweihnachtszeit.“

Dr. Karin Hüfner

Vereinsvorsitzende Rodelclub Blankenburg

„Ich fand es sehr schön, in diesem Rahmen mit anderen Vereinen zusammen und ins Gespräch zu kommen. Dazu der anspruchsvoll ausgestaltete Saal. Leider konnte ich aufgrund der gestarteten Wintersaison nur als einzige Vertreterin des Vereins teilnehmen. Der Losgewinn war natürlich das ,Schmankerl‘.“

Gerhard Marth

Vereinsvorsitzender MTV Brunonia Harlingerode

„Die Veranstaltung bot einen sehr schönen Rahmen und eine feierliche Stimmung. Interessant war es für uns zu erfahren, was andere Vereine mit ihren Projekten alles in Bewegung setzen. Auch mit unserem Projekt konnten wir über die ,Sterne des Sports‘ eine tolle Werbung machen.“