Abschlussveranstaltung der Antriebskampagne

Menschen aus der Region in den Mittelpunkt rücken

Volksstimme von Frank Drechsler - „Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt“: Für die Harzer Volksbank sei das Slogan und Versprechen zugleich, sagte deren Vorstandsprecher Hans-Heinrich Haase-Fricke.

Dabei wolle das Kreditinstitut mit seiner Kampagne etwas Selbstverständliches zum Ausdruck bringen. Haase-Fricke: „Menschen mit ihren Bedürfnissen und Wünschen sollen dabei in den Mittelpunkt gestellt werden.“ Denn: „Sie stärken mit ihrer Teilnahme unserer Aktion den Rücken. Grund genug, den vielen Teilnehmern erneut Danke zu sagen.“ Das betonte der Vorstand, der Kunden aus dem privaten und geschäftlichen Bereich zu einem gemütlichen Beisammensein eingeladen hatte, während seiner Begrüßung.

Schon seit neun Jahren stelle die Harzer Volksbank im Rahmen ihrer Antriebskampagne Menschen aus der Region vor. Gezeigt werden Frauen und Männer unterschiedlichen Alters und Herkunft, authentische und „ungeschminkte“. Solche, die ihren Beruf oder ihr Hobby mit Leidenschaft und Energie betreiben. Glaubhafte, lebensnahe Bildmotive und Schlagzeilen, die das Leben schreibt, darin liege der Charme der Aktion.

„Was ganz und gar unseren Grundwerten entspricht. Durch unser genossenschaftliches Geschäftsmodell stehen einzig die Ziele und Wünsche unserer Mitglieder und Kunden im Mittelpunkt“, sagte Haase-Fricke weiter. Und: „Wenn wir klar in die Zukunft sehen können, dann läuft es für unsere Bank. Und das bedeutet auch Steuereinnahmen für die Kommunen. Was gut ist. Gut für unsere Region.“

Auf dem Foto der Kampagne sind Protagonisten aus dem gesamten Einzugsgebiet abgebildet. Sie zeigen Gesichter von Bad Harzburg bis Aschersleben. Bekannte und bisher noch nicht bekannte. Andreas Heine von der Kreishandwerkerschaft in Wernigerode beispielsweise, oder den ebenfalls hier ansässigen Konditor René Silberbach. Aber auch den Wernigeröder Stadtratspräsidenten Uwe-Friedrich Albrecht (CDU).

Zahlreiche der in diesem Jahr Abgebildeten schauten am Mittwoch bei dem Treffen auf dem Flugplatz von Jörg-Walter Gattermann am Auerhahnring vorbei. Es wurde gegrillt und wer wollte, konnte sich den Harz zumindest ein bisschen während eines Rundfluges von oben anschauen.

„Eine tolle Sache“, fanden beispielsweise Sarah und David Klaube aus Thale, die das mit ihren Sprösslingen Nele und Malte ebenso ausprobierten wie Matthias Vorbrodt aus Gatersleben.

Auch Tino Krosch aus Langeln ging inklusive seiner Familie mit dem Heli in die Luft: „Wir haben bei der Aktion gern mitgemacht“, sagte der Sozialpädagoge.